Australian Shepherds Of Stromyhearts
Australian Shepherds Of Stromyhearts

Über uns oder wie wir auf den Hund gekommen sind

Alles begann in unserm Urlaub in Frankreich 2006, als wir uns in einen kleinen Labradormischling verliebten, der dann, 2 Monate später bei uns einzog. Merlin stellte unser Leben auf den Kopf. Wir mussten  schnell feststellen dass er als Bretone nur französisch verstand. Deshalb beschlossene wir, dass es unumgänglich war, eine einheitliche Sprache zu lernen. Wir begaben uns, wie  viele neue Hundebesitzer, auf die Suche nach einer Hundeschule.  Die Beschäftigung mit Hunden machte mir bald richtig Spaß und jetzt, wo unsere Kinder ins Erwachsenenalter  entschlüpfen, wurde es für mich eine befriedigende Ausgleichsbeschäftigung. So begann ich mich mit den verschiedenen Beschäftigungs- und Hundesportarten auseinander zu setzen.

Von allen Hundesportarten unter denen man wählen kann, und es gibt viele, wollte ich gerne  Agility machen.  Mit Merlin war das leider nicht möglich, da bei ihm, noch bevor er ein Jahr alt war, schwere HD festgestellt wurde und somit diese Sportart für ihn nicht geeignet war. Merlin selbst ist am Liebsten  Familienhund, der uns bei Wanderungen und im Alltag begleitet. Ruhig und ausgeglichen, am Liebsten im Garten, zu jedem freundlich und zufrieden, wenn er einfach nur dabei sein darf.

Aber die Herausforderung einen Hund über so einen Hindernisparcours zu führen ließ mich nicht mehr los.

So zog Caya bei uns ein. Eine klapperdürre, verängstigte Irish Setter Hündin, die abzugeben war.  Sie kam, ich sah, sie siegte.  Ich verliebte mich einfach in ihre rehbraunen Augen. Leider war es mit dem Grundgehorsam nicht so einfach. Ihre ersten Monate, bevor sie bei uns war hatten sie schon sehr geprägt .Viel Zeit und Geduld musste ich investieren, denn ich wollte sie nicht wieder hergeben. Caya war eine Herausforderung und hätte ich diese und den Aufwand vorher abschätzen können, hätte ich es mir vermutlich zweimal überlegt. Aber die Mühe hat sich gelohnt.  Caya dankt es mir mit einer Anhänglichkeit, die ich mir vorher nicht vorstellen konnte. Zwischenzeitlich ist sie eine, in jeder Hinsicht zuckersüße Maus und längst kein hässliches Entlein mehr.

Mittlerweile hatte auch unsere Tochter Spaß am Hundesport bekommen, wollte aber ihren eigenen Hund trainieren. Töchter können ihre Väter einfach um den Finger wickeln und Bella durfte einziehen.  Durch die Erfahrungen, die wir bis dahin gesammelt hatten, haben wir dieses Mal genau überlegt, welche Rasse für uns in Frage kommt. Wir blieben am Australian Shepherd hängen.

Diese Rasse hat es uns einfach angetan. Es gibt über den Aussie ausreichend Informationen und jedem der sich  überlegt  einen Aussie anzuschaffen sei geraten, sich mit der Rasse auseinander zu setzten, denn so charmant wie der Aussie ist, so faustdick kann er es hinter den Ohren haben.

Bella wird von unserer Tochter ausgebildet.  Nach dem Kampf mit Caya  war es eine Wohltat zu sehen, wie unsere Tochter die Grundausbildung von Bella gemeistert hat. Sie ist wirklich ein intelligenter Hund. So kam es wie es  kommen musste, -  Ein Aussie bleibt selten allein.- Joy zog mit ein!

 

 

 

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